Fachwissen zum Druck, einfach erklärt

Kleiner Print-Leitfaden

Auf dem Weg zum fertigen Print-Produkt gibt es zahlreiche technische Anforderungen zu erfüllen und Entscheidungen zu treffen. Je nachdem, um was für ein Druckerzeugnis es sich handelt, können die Anforderungen dafür weit auseinander gehen. Als kleine Hilfestellung, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Fragen zusammengefasst.

Papiere und Formate

Was ist die Grammatur eines Papiers?

Unter Grammatur versteht man das Gewicht eines Papieres, meist in g/m2. Je schwerer ein Papier ist, desto dicker ist es in der Regel auch. Allerdings spielt auch das Volumen des Papiers für die Dicke eine wichtige Rolle: Je nachdem, wie eng die Papierfasern aneinander gepresst sind, können Papiere gleichen Gewichts unterschiedlich dick sein.

 

Gängige Grammaturen sind:

 

Kopierpapier

80 g/m2

Briefpapier

90 g/m2

Broschüren Innenseiten

170 g/m2

Broschüren Umschlag

250 g/m2

Visitenkarten

300 g/m2

Produktverpackungen

600 g/m2 und mehr

 

 

Was ist ein gestrichenes Papier, was ein Naturpapier?

Unter einem Naturpapier versteht man in der Regel ein unbehandeltes Papier aus natürlichen Rohstoffen ohne synthetische Versiegelung. Diese Papiere werden aufgrund Ihrer edlen Haptik und Anmutung gerne für hochwertige Printprodukte wie Einladungskarten und Briefausstattungen verwendet. Da die Oberfläche unbehandelt ist, saugen diese Papiere die Druckfarbe stark auf. Vor allem Bilder erscheinen dadurch im Druck weniger kräftig.

 

Gestrichene Papiere haben eine versiegelte Oberfläche, die pigmentiert und kunststoffhaltig sein kann. Die Druckfarben werden weniger vom Papier aufgesaugt und stehen dadurch satt und kräftig. Daher werden diese Papier meist für Broschüren verwendet.

 

Zusätzlich gibt es noch rein synthetische Papiere, die nur aus Kunststoff bestehen. Aufgrund ihrer hohen Reißfestigkeit kommen sie meist für großformatige Banner zum Einsatz.

 

Über die Umweltverträglichkeit sagt die Bezeichnung indes nichts aus. Hier können nur staatlich geprüfte Gütesiegel Auskunft geben.

 

Was ist die Laufrichtung eines Papiers?

Die Laufrichtung bezeichnet die Ausrichtung der Fasern eines Papiers, die bei der maschinellen Papierherstellung entsteht. Aus diesem Grund lässt sich Papier entlang der Laufrichtung der Fasern leicht in einer geraden Linie einreißen. Entgegen der Laufrichtung reißt das Papier ungleichmäßig auf.

Wichtig ist die Laufrichtung vor allem bei der Herstellung von Büchern. Die Laufrichtung aller Seiten (und des Buchdeckels) muss parallel zum Buchrücken verlaufen. Andernfalls bricht das Buch leicht an der Bindung auseinander bzw. lässt sich schlecht durchblättern.

Formate

Welche Maße haben die einzelnen DIN-Formate?

 

 

Die vom Deutschen Institut für Normung festgelegten DIN-Formate für Papiere sind heute europäischer Standard. Ihre Besonderheit liegt darin, dass alle Formate der DIN Reihe das gleiche Seitenverhältnis haben, wobei sich das nächstkleinere Format jeweils durch Halbierung des Formats ergibt. So entstehen aus einem DIN A0 Papier mit einer Fläche von genau 1 m2 durch Halbierung die Formate A1 bis A10. Da die Formate auf Millimeter gerundet werden gibt es dabei aber Toleranzen.

 

Neben der am häufigsten eingesetzten A-Reihe gibt es noch die Reihen B, C und D. Die etwas größeren Reihen B und C kennt man als Formate für Briefumschläge. Die etwas kleinere D-Reihe kommt hingehen nur selten zum Einsatz, z.B. bei DVD-Hüllen (DIN D5).

 

 

 

 

Übersicht der DIN-Formate (Maße in mm)

 


DIN A 

DIN B 

DIN C 

DIN D 

…0 

841 × 1189

1000 × 1414

917 × 1297

771 × 1091

…1 

594 × 841

707 × 1000

648 × 917

545 × 771

…2 

420 × 594

500 × 707

458 × 648

385 × 545

…3

297 × 420

353 × 500

324 × 458

272 × 385

…4

210 × 297

250 × 353

229 × 324

192 × 272

…5

148 × 210

176 × 250

162 × 229

136 × 192

…6

105 × 148

125 × 176

114 × 162

96 × 136

…7

74 × 105

88 × 125

81 × 114

68 × 96

…8

52 × 74

62 × 88

57 × 81


…9

37 × 52

44 × 62

40 × 57


…10

26 × 37

31 × 44

28 × 40


 

 

 

In der Papier- und Druckindustrie erfolgt die Formatangabe grundsätzlich mit Breite × Höhe, und zwar immer in dieser Reihenfolge. Deshalb lässt sich daraus schließen, ob es sich um ein Hoch- oder ein Querformat handelt.

 

Allgemeines zum Druck

Welche Druckverfahren gibt es?

Heutzutage stehen eine Vielzahl von Druckverfahren für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete zur Verfügung. Die gängigsten Verfahren stellen wir hier kurz vor.

 

Offset-Druck

Der Offset-Druck ist ein indirektes Druckverfahren. Das bedeutet, dass das Druckbild nicht direkt aus dem Computer auf das Papier übertragen wird. Für den Druck werden die Druckdaten in ihre einzelnen Farbkanäle aufgebrochen und für jede Farbe eigene Druckplatten erstellt. In der Druckmaschine werden diese Platten auf Druckzylinder montiert und jede Farbe nacheinander aufgedruckt.

Der Aufwand für die Erstellung der Druckplatten und das Einrichten der Maschine ist der Grund, weshalb der Offset-Druck für kleine Auflagen relativ teuer ist. Hohe Auflagen können dafür relativ kostengünstig realisiert werden.

 

Digital-Druck

Im Gegensatz zum Offset-Druck ist der Digitaldruck ein direktes Druckverfahren, das heißt die Druckdaten gelangen vom Computer direkt in den Drucker. Dabei handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Auch andere Verfahren finden Verwendung, beispielsweise Tintenstrahldruck für großformatige Plakate und Poster.

Da es keiner Druck-Vorbereitung bedarf, lassen sich im Digitaldruck kleine Auflagen kostengünstig realisieren. Auch personalisierte Drucke für Einladungen oder Direktmarketing lassen sich im Digitaldruck realisieren. Außerdem können mehrseitige Dokumente ohne Wechsel der Druckform sofort in der richtigen Reihenfolge gedruckt werden, ein späteres Zusammentragen (Sortieren) entfällt. Die Druckqualität reicht dafür (noch) nicht ganz an die Qualität des Offset-Drucks heran. Für personalisierte Drucke wird daher häufig der Digitaldruck in Kombination mit dem Offset-Druck angewandt.

 

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) wie auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.).

Die im Siebdruck verwendeten Farben sind deckend. Dadurch können auch farbige Papiere und Materialien bedruckt werden. Das Druckformat reicht – je nach Anwendung – von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern.

Welche Farben werden für den Druck verwendet?

In der Drucktechnik wird der Vierfarbdruck mit den Farben Cyan (C). Magenta (M), Yellow (Y) und Schwarz (K) verwendet. Das K für Schwarz stammt vom englischen Begriff „key plate“ für die schwarze Druckplatte als „Schlüsselplatte“, an der die drei anderen Druckplatten ausgerichtet werden.

Um Mischfarben zu erzeugen, werden die vier Farben in kleine Punkte gerastert und übereinander gedruckt. Da das Auge die einzelnen Rasterpunkte nicht wahr nimmt, entsteht der Eindruck eines vielfarbigen Bildes.

 

 http://www.zeilbeck.de/tl_files/zeilbeck/print/Knowledgebase/Kleiner_Print-Leitfaden/CMYK-Banner.jpg

 

Als Ergänzung lassen sich noch weitere Druckfarben als Sonderfarben hinzufügen:

 

Corporate Farben werden oft als Pantone oder HKS Farben definiert, deren Zusammensetzung vom Hersteller vorgegeben ist. Logos und andere Elemente des Corporate Designs müssen dann nicht gerastert werden und erscheinen schärfer. Leider kann aber auch mit Sonderfarben nicht garantiert werden, dass der Farbton immer exakt gleich wirkt. Neben Materialeinflüssen, wie der Papierfarbe, Aufpress-Druck oder Toleranzen bei der Farbzusammensetzung, spielen hier auch Umwelteinflüsse wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur eine Rolle.

 

Für die Druckveredelung stehen eine Vielzahl von Lacken, Metallic- oder Leuchtfarben zur Wahl. So lassen sich nicht nur Glanzeffekte erzielen, sondern auch haptische Effekte, wie Gummierung, raue Oberflächen, und Rubbelfelder.

Kann ich PowerPoint oder Word Dateien drucken lassen?

Grundsätzlich lassen sich aus PowerPoint und Word keine Druckdaten generieren. Im Digitaldruck ist es allerdings möglich, direkt aus der Anwendung heraus zu drucken. Für kleine Auflagen von Handzetteln oder Zusammenfassungen von Präsentationen kann das der richtige Weg sein. Die Druckqualität ist allerdings besonders bei Bildern relativ gering.

Was unterscheidet ein Druck-PDF von einem „normalen“ PDF?

Im Lauf des Layout-Prozesses erhalten Sie von uns regelmäßig PDF Dateien, die nicht für den Druck geeignet sind. Erst nach Freigabe erstellen wir zum Schluss die Druckdaten und leiten Sie in der Regel direkt an die Druckerei weiter. Da diese auch als PDF angelegt sind, möchten wir hier kurz auf die Unterschiede eingehen:

 

-  Vorschau-PDFs zur Layout-Abstimmung sind im RGB Farbmodus für die Bildschirmdarstellung angelegt. Bilder und Grafiken sind komprimiert, das heißt in niedriger Qualität abgespeichert, um die Dateigröße für den E-Mail Versand gering zu halten. Sie enthalten auch keinen Beschnitt, sondern entsprechen dem Endformat, das produziert werden soll.

- Druck-PDFs entsprechen dem X-3 Standard der Druckindustrie. Sie sind im CMYK Farbmodus angelegt und enthalten Bilder und Grafiken unkomprimiert und in hoher Auflösung (300 dpi). In der Regel enthalten sie auch Schnitt- und Passermarken sowie 3 mm Beschnittrand für die Druckproduktion. Unsichtbar sind außerdem Farbprofile im Dokument eingebettet.

 

Wenn wir Ihnen Druckdaten zur Verfügung stellen, erkennen Sie diese am Dateinamen, der entweder den Zusatz „_DRUCK“ oder „_X3“ enthält.

 

Bilder und Grafiken

Was ist die Auflösung eines Bildes?

Fotos setzen sich aus etwa quadratischen Punkten (Pixeln) zusammen, die in Ihrer Summe ein Bild ergeben. Die Auflösung verrät, wie viele Punkte nebeneinander auf einer bestimmten Strecke liegen, in der Regel in dpi (dots per inch) angegeben, also Bildpunkten pro Inch (1 inch = 2,54 cm).

 

 http://www.zeilbeck.de/tl_files/zeilbeck/_03_agentur/Knowledgebase/Kleiner_Print-Leitfaden/dpi.jpg

 

Die dpi-Zahl gibt daher noch keine Auskunft über die Größe eines Bildes. Ein Bild kann mit einer Einstellung von 300 dpi abgespeichert sein – wenn das Bild allerdings nur 300 Pixel breit ist, dann ist das Bild gedruckt auch nur 2,54 cm groß.

Welche Auflösung benötigen meine Bilder?

Die benötigte Auflösung eines Bildes ist stark vom Einsatzzweck und der Aufnahmequalität abhängig. Als Faustregel gilt, für die Bildschirmdarstellung genügen 72 dpi, für den Druck braucht es 300 dpi. Oftmals lässt sich aber keine so pauschale Aussage machen, da die benötigte Bildqualität von vielen Faktoren abhängt:

 

72 dpi ist ein durchschnittlicher Wert für die Auflösung von Bildschirmen. Moderne Notebooks und Handys haben oft eine deutlich höhere Auflösung (beim iPhone 4 sind es 326 dpi!).

 

300 dpi gibt man in der Regel für den Offset-Druck als benötigte Auflösung an. Im Digitaldruck darf die Auflösung hingegen etwas geringer sein. 200 dpi genügen in der Regel, je nach Motiv und Abbildungsgröße können auch deutlich weniger schon ausreichen.

 

Entscheidend für die benötigte Auflösung ist neben dem Druckverfahren auch die Abbildungsgröße, und damit der Betrachtungsabstand. Eine Broschüre hält man in den Händen und damit relativ nah am Auge. Hierfür sollten die Bilder daher 300 dpi haben. Eine Messewand sieht man sich hingegen in der Regel aus mehreren Metern Entfernung an. Hier können auch Auflösungen unter 72 dpi für den Druck ausreichen.

 

Wir prüfen Ihre Bilddaten gerne für Sie und geben Ihnen Bescheid, ob sie für den vorgesehen Zweck geeignet sind.

Was ist ein Farbprofil?

Das menschliche Auge ist in der Lage, Milliarden von Farben zu wahrzunehmen. Digitale Geräte sind in ihrer Farbwiedergabe hingegen beschränkt. Von den sichtbaren Farben können Sie nur 16,7 Millionen Farben wieder geben. Im Druck ist das mögliche Farbspekrum sogar wesentlich geringer.

 

Aber nicht nur zwischen Bildschirmdarstellung und Druck gibt es Unterschiede, auch zwischen den Geräten, die mit 16,7 Millionen Farben arbeiten. Es ist nicht so, dass alle diese Geräte (Kameras, Scanner, Monitore, ...) den gleichen Farbraum darstellen. Die Grafik zeigt den gesamten Farbraum sichtbarer Farben und dass unterschiedliche Geräte unterschiedliche Bereiche dieses Farbraums darstellen.

 

Damit man trotzdem das Bild einer Digitalkamera am Computer bearbeiten kann, und am Ende im Ausdruck die gewünschte Farbigkeit erhält, gibt es Farbprofile. Sie sind quasi die Anleitung, mit welchem Gerät das Bild aufgenommen wurde und welcher Farbraum dabei wieder gegeben wurde. Mit dieser Information lässt sich das Bild in einen anderen Farbraum umwandeln, ohne es dabei zu verfälschen.

 

Da die Farbdarstellung so stark vom Gerät abhängt, sollte man Farben nie auf dem Bildschirm beurteilen. Eine Ausnahme sind kalibrierte Monitore, deren Darstellung weitgehend verbindlich ist. Wir lassen aus diesem Grund von allen Printsachen für die Druckfreigabe Proofs erstellen. Sie stammen von speziellen Digitaldruckern, die farbverbindliche Ausdrucke liefern, und dienen den Druckereien als Vorlage für die Farbigkeit.

Was sind RGB und CMYK?

RGB und CMYK sind zwei gänzlich unterschiedliche Farbmodelle. RGB setzt sich aus Lichtfarben zusammen (= additive Farbmischung), CMYK sind Druckfarben aus Farbpigmenten (= subtraktive Farbmischung).

 

http://www.zeilbeck.de/tl_files/zeilbeck/_03_agentur/Knowledgebase/Kleiner_Print-Leitfaden/RGB_Farbprofil.jpg

 

RGB setzt sich aus rotem, grünem und blauem Licht zusammen. Alle anderen Farben entstehen durch Mischung der drei Primärfarben. Dort, wo alle drei Farben ihre maximale Helligkeit haben, entsteht weißes Licht. Die Abwesenheit von Licht bedeutet schwarz. Alle digitalen Geräte (Kameras, Scanner, Monitore, Beamer, ...) arbeiten mit diesem Farbmodus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 http://www.zeilbeck.de/tl_files/zeilbeck/_03_agentur/Knowledgebase/Kleiner_Print-Leitfaden/CMYK_Farbprofil.jpg

Drucker arbeiten mit den Farbpigmenten Cyan, Magenta und Yellow. Theoretisch ließen sich aus diesen drei Farben alle Farbabstufungen bis hin zu schwarz mischen.  Da hierbei aber kein sattes schwarz entsteht, wird zusätzlich noch schwarze Druckfarbe (K) beigemischt. Weiß wird durch die Abwesenheit von Farbe erzeugt. Weiße Druckfarbe gibt es nur in speziellen Druckverfahren (z.B. Siebdruck), die mit deckenden Farben arbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Vektor- und einem Pixelbild?

Ein Pixelbild besteht aus Reihen von Bildpunkten, die in ihrer Summe ein Bild ergeben. Die Angeben von Digitalkameras (10 Megapixel) bedeuten, dass ein Bild aus entsprechen vielen Bildpunkten besteht (10 Millionen). Da für jeden einzelnen Bildpunkt eine Farbinformation gespeichert werden muss, sind hochauflösende Bilder in der Regel sehr große Dateien.

 

Vektorbilder bestehen hingegen aus mathematisch berechneten Linien und Flächen. Da es sich hierbei um geometrische Formeln handelt, sind Vektorbilder niemals fotorealistisch. Sie lassen sich dafür aber auf jede beliebige Größe vergrößern oder verkleinern – auf die Dateigröße hat dies keinen Einfluss. Damit sind sie perfekt geeignet für Logos, Grafiken und Icons. Auch Schriftarten sind nichts anderes als Vektorbilder.

 

Pixelbilder lassen sich hingegen nicht einfach so vergrößern. Die Bildbearbeitungssoftware muss hierfür Bildpunkte dazu „erfinden“, wobei sie sich einfach an der Farbigkeit der umliegenden Punkte orientiert. Vergrößerte Pixelbilder werden daher unscharf.